Sie haben ein großes Hornissennest entdeckt oder sind unsicher, welche Art bei Ihnen unterwegs ist? Wir bestimmen die Art vor Ort, ordnen die Lage ehrlich ein und entfernen das Nest, wenn es nötig ist.
Soforthilfe
Die Asiatische Hornisse ist in der Regel nicht aggressiver als unsere heimische Hornisse. Gefährlich wird es vor allem in Nestnähe oder wenn das Nest erschüttert wird. Ihre Stiche sind schmerzhaft, für Allergiker kann bereits ein einzelner Stich zu einer ernsten Reaktion führen.
Die Entfernung gehört wegen Stich- und Absturzgefahr in fachkundige Hände.
Erschütterungen und Bewegung direkt am Nest lösen Verteidigung aus.
Sprays und Wasser reizen das Volk und verschlimmern die Lage.
Handelsübliche Fallen fangen auch geschützte Insekten.
Mindestens einige Meter Abstand, keine hektischen Bewegungen.
Wir ordnen die Lage ehrlich ein und übernehmen alles Weitere.
Ein Foto hilft uns, die Art sicher zu bestimmen.
Den Bereich um das Nest großräumig meiden.
Tier entdeckt und unsicher, womit Sie es zu tun haben? Fotos hochladen, E-Mail oder Telefonnummer dazu, fertig. Wir sagen Ihnen kostenlos, um welchen Schädling es sich handelt und ob überhaupt gehandelt werden muss.
Schädling bestimmen lassen
Erlaubt sind Fotos als JPG, PNG, WEBP oder HEIC. Höchstens 6 Fotos mit je bis zu 10 MB, große Fotos verkleinern wir beim Senden automatisch.
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0212 68820121 · Mo. bis Fr. 07:30 bis 17:00 Uhr
Asiatisch
Europäisch
Schematische Darstellung nach naturkundlichen Tafeln
Nicht jede große Hornisse ist automatisch eine Asiatische Hornisse. Die sichere Bestimmung der Art ist der erste und wichtigste Schritt.
Erkennen und einordnen
Viele Kunden melden sich, weil sie eine ungewöhnlich große Hornisse entdeckt haben. Oft ist es dann die heimische Europäische Hornisse, denn die Asiatische Hornisse ist sogar etwas kleiner als ihre heimische Verwandte.
Warum handeln?
Frühjahr
Die Königin gründet allein ein erstes, geschütztes Nest, meist in Bodennähe.
Frühsommer
Die ersten Arbeiterinnen schlüpfen, das Primärnest wächst bis Handballgröße.
Sommer
Das Volk zieht in ein größeres Sekundärnest um, oft hoch in den Baumkronen.
Herbst
Bis zu 350 junge Königinnen schlüpfen und überwintern für das nächste Jahr.
Anfangs geschützt in Bodennähe, in Schuppen oder unter Dachüberständen.
Später hoch in Baumkronen, meist nicht weit vom ersten Nest entfernt.
Elliptisch, freihängend, mit seitlichem Flugloch, bis zu 1 m groß.
Im Schnitt rund 6.000 Tiere, in Spitzenzeiten bis zu 13.000 Tiere.
Fachliche Grundlagen zu Biologie und Verbreitung: Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen (LANUV), Neobiota-Portal.
Warum handeln?
Rechtslage und Meldepflicht
Ja. Anders als die geschützte Europäische Hornisse darf die Asiatische Hornisse bekämpft werden. Ganz ohne Regeln geht es aber nicht, denn als invasive Art gelten klare Vorgaben.
Bekämpft werden darf erst, wenn die Art eindeutig bestimmt ist. Die Verwechslungsgefahr mit geschützten Arten ist groß.
Europäische Hornissen sind besonders geschützt, ihre Nester dürfen nur mit Genehmigung entfernt werden. Bei Wespen entscheidet die Art.
Handelsübliche Fallen fangen auch geschützte Insekten. Ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde sind sie nicht erlaubt.
Die Entfernung gehört in fachkundige Hände, schon wegen der rechtlichen Vorgaben und der Sicherheit für alle Beteiligten.
Genau deshalb beginnt bei uns jede Bekämpfung mit der sicheren Artbestimmung. Wir übernehmen die fachgerechte Entfernung, damit Sie rechtlich auf der sicheren Seite sind.

Sie müssen nicht wissen, womit Sie es zu tun haben. Schildern Sie uns die Lage, gern mit Foto. Wir sagen Ihnen, was jetzt zu tun ist.

Wir kommen zu Ihnen, bei akuten Fällen so schnell wie möglich. Vor Ort bestimmen wir Schädling, Befallsstärke und Ursache.

Wir bekämpfen den Befall möglichst ökologisch, beseitigen die Ursachen und kontrollieren den Erfolg.
Sachverständiger nach ISO EN 17024
Aus der Praxis von Thomas Nachtigall
Während wir 2024 die ersten Nester in Solingen und Umgebung entfernt haben, ist die Zahl der Anfragen seitdem deutlich angestiegen. Und wir rechnen damit, dass sie weiter steigt.
Viele Kunden melden sich zunächst mit der Frage, ob es sich tatsächlich um die Asiatische Hornisse handelt. Genau deshalb beginnt unsere Arbeit immer mit einer sicheren Bestimmung der Art.
Ursprünglich stammt sie aus Südostasien. 2004 tauchte sie erstmals in Südwestfrankreich auf, vermutlich eingeschleppt mit einer Warenlieferung. Von dort breitete sie sich rasch aus, 2014 folgte der erste Nachweis in Deutschland. Inzwischen ist sie auch bei uns in Solingen angekommen.
In unserer täglichen Praxis erleben wir immer wieder, dass Kunden zunächst vom schlimmsten Fall ausgehen. Häufig genügt bereits ein kurzer Blick auf die Tiere oder ein Foto, um die Situation richtig einzuordnen.
Thomas Nachtigall
Ihr Sachverständiger für Schädlingsbekämpfung, zertifiziert nach ISO EN 17024
★★★★★
„Genau der richtige Mann für uns beim Thema Bienen- und Wespennester-Entfernung. Freundlich, fair, umweltfreundlich, schnell und auch noch kostengünstig. Wir empfehlen hier sehr gerne an unsere Kunden."
★★★★★
„Hervorragende Leistung von Anfang bis Ende! Wir hatten ein akutes Problem im Gewerbeobjekt – die Terminvergabe lief extrem schnell und unkompliziert."
★★★★★
„Thomas Nachtigall ist zuverlässig, kompetent und nimmt sich Zeit für eine verständliche Beratung."
★★★★★
„Nur gute Erfahrungen mit der Firma Nachtigall gemacht! Die Terminvergabe ging zügig und problemlos und auch die Arbeit ist verlässlich und man wird sehr gut beraten. Top!"
★★★★★
„Sehr professioneller Auftritt. Kennt sich wirklich aus und ist an einer praktischen Lösung orientiert."
★★★★★
„Tolle Beratung! Außerdem wurde mir schnell und kompetent geholfen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war ebenfalls top."
★★★★★
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Gut zu wissen
Sie ist etwas kleiner als die heimische Hornisse, überwiegend dunkel gefärbt und hat auffällig schwarz-gelbe Beine. Anders als die Europäische Hornisse fliegt sie nur tagsüber.
Sie ist nicht aggressiver als die heimische Hornisse. Kritisch wird es in unmittelbarer Nestnähe oder wenn das Nest erschüttert wird. Für Allergiker kann bereits ein einzelner Stich eine ernste Reaktion auslösen.
Eine Meldepflicht besteht seit 2025 nicht mehr, weil die Art in Deutschland als etabliert gilt. Gemeldet werden sollte trotzdem, mit Foto im Neobiota-Portal des LANUV und bei der unteren Naturschutzbehörde.
Bekämpfen darf man sie, anders als die geschützte Europäische Hornisse. Aber erst nach eindeutiger Artenbestimmung. Die Entfernung gehört zudem in die Hände von Fachleuten, dazu kommen Stich- und Absturzgefahr am Nest.
Zuerst bestimmen wir die Art, dann prüfen wir Lage und Erreichbarkeit. Danach richtet sich die Methode der Bekämpfung.
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